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GetShotsDone

Für wen

Anfrage montags, Bilder freitags.

Geschäftskunden entscheiden schnell und erwarten dasselbe zurück. Die lange Begleitung über Monate zählt hier wenig. Es zählt ein kurzer, sauberer Weg von der Anfrage bis zur Lieferung, auf dem niemand nachfragen muss, wie der Stand ist.

Wie dein Alltag aussieht

Mehrere Menschen reden mit

Die Anfrage kommt vom Marketing, den Termin macht das Sekretariat, und entschieden wird woanders. Der Verlauf muss das aushalten. Wer am Donnerstag anruft und fragt, was mit der Kollegin am Montag besprochen war, soll eine Antwort bekommen, ohne dass du in drei Postfächern suchst.

Der Preis soll vorher feststehen

Firmen fragen nach einem Paketpreis, nicht nach einem Angebot mit Spielraum. Wer lange rechnet, wirkt teuer. Ein Preis, der vorab feststeht, lässt sich intern weitergeben und freigeben, ohne dass jemand zurückfragen muss, was darin enthalten ist.

Es geht schneller, als du denkst

Zwischen Anfrage und Shooting liegen oft Tage. Für ein langes Hin und Her ist keine Zeit. Das Angebot muss am selben Tag raus, die Unterschrift darf nicht an einem Drucker hängen, und nach dem Shooting wartet schon jemand auf die Bilder für die neue Website.

In dieser Reihenfolge zählt es

Das Produkt ist dasselbe wie überall. Was sich unterscheidet, ist, was zuerst wichtig wird.

  1. Anfragen

    Auf Wunsch bekommt jede neue Anfrage sofort eine Eingangsbestätigung. Bei Geschäftskunden ist das oft schon der Unterschied. Wer morgens drei Fotografinnen anschreibt, merkt sich die, von der zuerst etwas kam.

    Mail, Formular, WhatsApp: ein Postfach

  2. Pakete

    Feste Portrait-Pakete in bis zu drei Stufen. Der Preis steht, bevor du antwortest. Jede Stufe nennt, was drin ist, etwa Bildanzahl oder Outfitwechsel, und genau diese Zeilen stehen später im Angebot.

    Einmal pflegen, im Angebot bereit

  3. Angebote

    Das Angebot ist eine Seite, die man am Schreibtisch öffnet und unterschreibt, ohne Ausdruck und ohne Scan. Was deine persönlichen Sätze oben auf der Seite sagen, bestimmst du; dort ist auch Platz für den vereinbarten Nutzungsumfang.

    Als Webseite, mit digitaler Unterschrift

  4. Kommunikation

    Alles, was mit deinem Ansprechpartner läuft, steht in einem Verlauf. Absprachen mit anderen aus der Firma trägst du als Notiz nach. So bleibt auch dann nachvollziehbar, wer was zugesagt hat, wenn der Ansprechpartner zwischendurch wechselt.

    Mail und WhatsApp an einem Ort

  5. Galerien

    Das Team sieht die Bilder selbst durch und markiert, was verwendet werden soll. Du bekommst die Auswahl als Nummernliste und musst keine Dateinamen aus einer Mail abgleichen.

    Ausliefern, Vorschau, Favoriten

Was hier oft gefragt wird

Können mehrere Personen aus der Firma auf die Galerie zugreifen?

Ja, über den offenen Link: jede Person, der dein Ansprechpartner ihn weitergibt, sieht die Bilder und kann Favoriten markieren. Das Mail-Gate schickt den Zugangslink dagegen an die eine hinterlegte Adresse und passt deshalb eher, wenn nur eine Person entscheidet.

Wie halte ich die Nutzungsrechte fest?

Nutzungsrechte deines Kunden regelst du in deinen AGB oder im Angebotstext. Die Bildrechte-Abfrage im CRM betrifft deine eigene Nutzung der Bilder, etwa fürs Portfolio, nicht die deines Kunden.

Ich fotografiere für dieselbe Firma mehrmals im Jahr. Fange ich jedes Mal neu an?

Nein. Die Firma bleibt als Kontakt bestehen, jeder Auftrag ist ein eigener Vorgang mit eigenem Angebot und eigener Galerie. Im Kontakt siehst du die ganze Geschichte, auch Anfragen, aus denen nichts wurde.

Beim Kunden unterschreibt jemand anderes als mein Ansprechpartner. Geht das?

Ja. „Nur Link" legt das Angebot an, ohne etwas zu verschicken. Den Link gibst du deinem Ansprechpartner, und der reicht ihn an die Person weiter, die intern unterschreiben darf.

Passt das zu deinem Studio?

Sieh dir die Demo an. Wenn es passt, richten wir es gemeinsam mit deinen Paketen ein.