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GetShotsDone

Funktion 09

Die Bilder gehen raus, ohne Abendschicht.

Du legst die fertigen Bilder in einen Dropbox-Ordner und gibst den Freigabe-Link ins CRM. Den Rest macht es selbst: Galerie bauen, Link erzeugen, unter deiner eigenen Studio-Adresse ausliefern, und auf Wunsch erst nach der Zahlung alles freischalten. Kein Hochladen von Hand, kein zweites Galerie-Werkzeug mit eigenem Login.

Unterordner werden zu Kapiteln. Wer keine Kapitel will, legt alle Bilder direkt in den Ordner.

Das Ausliefern ist der Teil des Auftrags, der am spätesten kommt und deshalb am ehesten liegen bleibt. Schwer ist er selten. Er ist nur abends um elf dran, wenn der Kopf schon leer ist.

Deshalb macht ihn das CRM: Ordner rein, Link raus, und die Frage nach der Zahlung stellt die Vorschau statt du.

Wer schon einmal dreihundert Hochzeitsbilder von Hand in ein Galerie-Werkzeug geladen hat, kennt den Ablauf. Hochladen, warten, der Upload bricht bei Bild zweihundertzwölf ab, von vorn. Hier bleiben die Bilder, wo sie ohnehin liegen, und das CRM holt sie sich. Bricht der Lauf ab, macht der nächste Versuch dort weiter, wo der letzte stehen geblieben ist.

Für deine Kundin ist die Galerie der letzte Eindruck des ganzen Auftrags, und der soll nach deinem Studio aussehen. Oben steht ein Titelbild, das du mit einem Klick tauschst, darüber das Datum des Shootings.

Bleibt die Restzahlung. Niemand mahnt gern, und eine Galerie, die vor dem Geldeingang vollständig herausgeht, nimmt dir jedes Argument. Der Teaser-Modus löst das ohne Mahnton: deine Kundin sieht eine Auswahl ihrer Bilder, die Mail nennt freundlich die Bankdaten, und mit dem Zahlungseingang schaltest du alles frei.

Mit dem Versand der vollständigen Galerie springt der Vorgang auf „geliefert”. Ist dein Google-Bewertungslink hinterlegt, folgt die Bitte um eine Bewertung von selbst, zum richtigen Zeitpunkt und genau einmal.

Schritt für Schritt

  1. Ordner freigeben, Link einsetzen

    Die fertigen Bilder liegen in einem Dropbox-Ordner, du kopierst den Freigabe-Link ins CRM. Unterordner werden dabei zu Kapiteln in der Galerie, etwa Getting Ready, Trauung, Feier. Wer keine Kapitel will, legt alles direkt in den Ordner. Beides zugleich geht nicht: Bilder, die lose neben Unterordnern liegen, bleiben außen vor. Titel, Zugang und Gültigkeit sind vorbelegt, du änderst nur, was abweicht.

  2. Das Bauen läuft im Hintergrund

    Bei vielen Bildern dauert das einige Minuten. Du kannst die Seite zumachen, es läuft weiter. Bricht etwas ab, setzt der nächste Versuch beim letzten Stand fort, statt von vorn zu beginnen. Ein gelber Hinweis unter einer fertigen Galerie meldet nur Kleinkram, etwa ein übersprungenes Bild; die Galerie ist trotzdem online. Rot heißt: hat nicht geklappt, noch einmal versuchen.

  3. Vorschau vor der Zahlung

    Im Teaser-Modus sieht deine Kundin eine feste Auswahl von acht bis zehn Bildern, ohne Download. Die Liefer-Mail dazu trägt deine Bankdaten. Sobald bezahlt ist, schaltest du auf vollständig und das CRM bietet dir die Freischalt-Mail gleich an. Den offenen Betrag holt die Galerie aus dem zugehörigen Angebot; stimmt er nicht mehr, überschreibst du ihn.

  4. Favoriten kommen zurück

    In der Galerie darf deine Kundin Bilder mit einem Herz markieren, ohne Anmeldung. Du siehst die Auswahl im Vorgang, mit den Bildnummern zum Kopieren, statt mit Dateinamen, die niemandem etwas sagen. Das hilft, wenn aus den Favoriten ein Album oder eine Abzugsbestellung wird und sie dir am Telefon Nummern vorliest.

Vom Ordner zur ausgelieferten Galerie01Freigabe-Link aus der Dropbox einsetzen02Das CRM baut im Hintergrund, Unterordner werdenKapitel03Teaser zeigt eine Vorschau ohne Download04Nach der Zahlung vollständig schalten, Statusspringt auf geliefert

Was dahintersteckt

Keine Zusage ohne Unterbau.

  • Ein abgebrochener Lauf setzt beim letzten Stand fort. Fertige Bilder werden nicht erneut hochgeladen.

  • Die Galerie lässt sich hinter einem Mail-Gate verbergen: der Zugangslink geht an die hinterlegte Adresse, hinein kommt, wer das Postfach liest.

  • Die Gültigkeit steht standardmäßig bei 90 Tagen; vor dem Ablauf verlängerst du sie um 30 Tage, auch mehrmals.

  • Im Teaser-Modus sind Favoriten serverseitig gesperrt. Erst die freigegebenen Bilder lassen sich markieren.

  • Mit dem Versand einer vollständigen Galerie springt der Status auf „geliefert". Mit hinterlegtem Google-Bewertungslink und einer E-Mail-Adresse deiner Kundin folgt fünf Tage später die Bewertungs-Erinnerung.

  • Das Datum im Galerie-Kopf ist das Shooting-Datum, nicht der Liefertag. Fehlt es, bleibt die Zeile leer statt falsch.

  • Die Galerie trägt deinen Studio-Namen, deine Website und deine Akzentfarbe, unter deiner eigenen Galerie-Adresse.

  • Das Titelbild tauschst du mit einem Klick, ohne dass die Galerie neu gebaut werden muss.

Häufige Fragen

Was du dich jetzt fragst.

Muss meine Kundin sich anmelden?

Nein. Entweder ist der Link offen, oder die Galerie schickt einen Zugangslink an die E-Mail-Adresse, die bei ihr hinterlegt ist. Ein Konto braucht es in keinem Fall.

Kann ich zwei Galerien zu einem Shooting anlegen?

Ja, zum Beispiel Trauung und Paarshooting getrennt. Während eine Galerie entsteht, läuft immer nur dieser eine Lauf; danach legst du die nächste an.

Ich habe ein paar Bilder vergessen. Muss ich alles neu anlegen?

Nein. Du legst die fehlenden Bilder in denselben Dropbox-Ordner und wählst „Bilder nachlegen". Link und Zugang bleiben gleich. Wichtig ist nur, dass der Ordner dann alle Bilder enthält: was dort fehlt, verschwindet auch aus der Galerie.

Was, wenn die Galerie abläuft und jemand noch nicht geladen hat?

Vor dem Ablauf verlängerst du sie um 30 Tage, auch mehrmals. Umgekehrt lässt sich ein Link auch sofort ungültig machen.

Warum steht hier kein Produktbild?

Weil die Galerie-Auslieferung an eine Dropbox-Anbindung geknüpft ist und wir keine Demo-Galerie mit erfundenen Bildern zeigen wollen. Lieber ein Ablauf, der stimmt, als ein Bild, das etwas vortäuscht.

Galerien gehört zum Beta-Platz dazu.

Alles enthalten, nichts zugebucht. Wir richten es gemeinsam mit deinen Texten und deinen Paketen ein.