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GetShotsDone

Funktion 03

Deine Preise stehen an einer Stelle.

Preise leben sonst doppelt: einmal auf der Website, einmal im Kopf, und nach der Erhöhung stimmt eines von beiden nicht mehr. Im CRM pflegst du deine Stufen einmal, und dein Angebot nutzt sie sofort. Baust du eine eigene Website, kann die sie sich über eine Schnittstelle abholen.

Das CRM ist die alleinige Quelle der Preise. Wer eine eigene Website baut, kann sie über eine Schnittstelle abholen, statt sie ein zweites Mal zu pflegen.

Eine Preisliste ist schnell geschrieben. Teuer wird sie erst beim zweiten Mal: wenn die Website noch die alten Zahlen zeigt, das Angebot die neuen, und irgendwo dazwischen jemand fragt, was denn nun gilt.

Deshalb führt der Katalog die Preise, und alles andere liest von dort ab.

Oft fällt die Preiserhöhung in den Januar, auf einen ruhigen Abend. Die neuen Zahlen stehen im Kopf, die Website bekommt sie irgendwann in der Woche danach, und das Angebot für die Familie, die gestern angefragt hat, geht noch mit den alten raus. Niemand hat etwas falsch gemacht, und trotzdem stehen jetzt zwei Preise im Raum.

Mit dem Katalog gibt es diese Woche dazwischen nicht. Du änderst den Preis an einer Stelle, das nächste Angebot rechnet damit, und ist deine Website angebunden, zieht sie beim Speichern nach. Anfragen von gestern behalten, was damals angefragt wurde, und ein farbiger Hinweis zeigt dir, wo ein Paket inzwischen anders heißt oder fehlt.

Die Merkmale haben einen zweiten Zweck. Was auf deiner Website als Kachel steht, erscheint auf der Angebotsseite als Liste mit Haken und Strich. Ist deine Website angebunden, liest deine Kundin im Angebot also genau das, was sie beim Stöbern gesehen hat, und muss nichts im Kopf behalten.

Schritt für Schritt

  1. Merkmale einmal festlegen

    Zuerst legst du fest, welche Merkmale deine Stufen vergleichen, zum Beispiel Bildanzahl, Outfitwechsel, Online-Galerie. Ein Merkmal ist entweder bei allen Stufen gleich (an/aus) oder je Stufe ein eigener Text. Wenige, klar benannte Merkmale lesen sich besser als eine lange Liste, in der das Entscheidende untergeht.

  2. Stufen je Shooting-Art füllen

    Für Portrait, Babybauch, Familie und Newborn legst du bis zu drei Stufen an, jede mit Name, Preis und Dauer. Pro Merkmal setzt du einen Haken, einen Strich oder einen eigenen Text, etwa „ca. 50 bearbeitete Bilder". Eine Stufe darfst du als meistgebucht markieren; sie wird dann hervorgehoben und gibt Unentschlossenen eine Richtung.

  3. Speichern und die Website nachziehen

    Ein Klick speichert deine Karten. Hast du einen Deploy-Hook hinterlegt, stösst das auch den Neubau deiner Website an, die Statuszeile darunter sagt, ob das geklappt hat. Jede Karte im Editor sieht schon so aus wie später die Kachel auf der Website. Würde ein Speichern gleich mehreren Stufen ihren Merkmal-Text nehmen, fragt das CRM vorher nach.

  4. Im Angebot wieder auftauchen

    Hat deine Kundin über dein angebundenes Formular ein Paket angefragt, steht das als Hinweis im Kopf des Vorgangs und ist im Angebot vorausgewählt. Mit gewählter Stufe gilt automatisch der Katalogpreis; willst du einen anderen Preis, wählst du „Frei" statt der Stufe. Auf der Angebotsseite sieht sie dann dieselben Merkmale wie auf deiner Website, mit Haken und Strich.

Merkmale des Paketkatalogs, die für alle Shooting-Arten gelten

Was dahintersteckt

Keine Zusage ohne Unterbau.

  • Für Hochzeiten ist bewusst der Kalkulator zuständig; der Katalog gilt für die übrigen Shooting-Arten.

  • Je Shooting-Art sind bis zu drei Stufen vorgesehen, höchstens eine davon als meistgebucht.

  • Beim Speichern wird der Website-Neubau angestoßen. Fehlt der Hook, sagt die Statuszeile das ausdrücklich.

  • Kennt der Katalog ein angefragtes Paket nicht mehr, steht die Pille in Amber mit dem Zusatz „nicht im Katalog". Die Anfrage bleibt trotzdem bearbeitbar.

  • Auf der öffentlichen Angebotsseite erscheinen die Merkmal-Zeilen mit Haken und Strich.

  • Mit gewählter Stufe rechnet der Server den Preis aus dem Katalog. Ein von Hand geänderter Betrag rutscht so nicht versehentlich ins Angebot.

Häufige Fragen

Was du dich jetzt fragst.

Was passiert mit alten Anfragen, wenn ich die Preise ändere?

Sie bleiben, wie sie waren. Am Lead steht weiterhin, was damals angefragt wurde. Kennt der Katalog dieses Paket nicht mehr, wird die Pille farbig markiert, damit du siehst, dass der Preis von damals nicht mehr sicher aktuell ist.

Kann ich ein Merkmal nachträglich umbenennen?

Den Anzeigetext ja, den Schlüssel dahinter nicht. An ihm hängen die Werte aller Stufen. Löschst du ein Merkmal, verschwindet es aus allen Stufen auf einmal.

Und wenn meine Website gar nicht automatisch neu baut?

Dann bleibt der neue Preis im CRM stehen, im Angebot gilt er trotzdem sofort. Deine eigene Website zieht nach, sobald sie ihn über die Schnittstelle abholt oder du sie neu baust.

Ich will einer Stammkundin einen anderen Preis machen. Geht das?

Ja. Im Angebot wählst du statt der Stufe „Frei" und trägst den Preis selbst ein. Der Katalog bleibt davon unberührt, und für alle anderen gilt weiter, was dort steht.

Gilt der Katalog auch für Hochzeiten?

Nein. Hochzeiten rechnen über den Kalkulator, weil dort Paket, Saison-Aufschlag und Anfahrt den Preis bestimmen und nicht eine feste Stufe.

Pakete gehört zum Beta-Platz dazu.

Alles enthalten, nichts zugebucht. Wir richten es gemeinsam mit deinen Texten und deinen Paketen ein.