Eine Preisliste ist schnell geschrieben. Teuer wird sie erst beim zweiten Mal: wenn die Website noch die alten Zahlen zeigt, das Angebot die neuen, und irgendwo dazwischen jemand fragt, was denn nun gilt.
Deshalb führt der Katalog die Preise, und alles andere liest von dort ab.
Oft fällt die Preiserhöhung in den Januar, auf einen ruhigen Abend. Die neuen Zahlen stehen im Kopf, die Website bekommt sie irgendwann in der Woche danach, und das Angebot für die Familie, die gestern angefragt hat, geht noch mit den alten raus. Niemand hat etwas falsch gemacht, und trotzdem stehen jetzt zwei Preise im Raum.
Mit dem Katalog gibt es diese Woche dazwischen nicht. Du änderst den Preis an einer Stelle, das nächste Angebot rechnet damit, und ist deine Website angebunden, zieht sie beim Speichern nach. Anfragen von gestern behalten, was damals angefragt wurde, und ein farbiger Hinweis zeigt dir, wo ein Paket inzwischen anders heißt oder fehlt.
Die Merkmale haben einen zweiten Zweck. Was auf deiner Website als Kachel steht, erscheint auf der Angebotsseite als Liste mit Haken und Strich. Ist deine Website angebunden, liest deine Kundin im Angebot also genau das, was sie beim Stöbern gesehen hat, und muss nichts im Kopf behalten.