Das Angebot ist der Punkt, an dem die meisten Anfragen versanden. Am Preis liegt das seltener, als man fürchtet. Zwischen „Ich schicke dir was” und „Ja, wir nehmen das” liegen schlicht zu viele Schritte: PDF öffnen, lesen, ausdrucken, unterschreiben, einscannen, zurückschicken.
Hier sind es zwei: öffnen und unterschreiben.
Solche Entscheidungen fallen selten am Schreibtisch mit Drucker, eher abends auf dem Sofa, das Handy in der Hand. Ein PDF lässt sich dort lesen, aber kaum zurückschicken. Eine Seite mit Unterschriftenfeld nimmt die Entscheidung genau dort entgegen, wo sie getroffen wird.
Eine nackte Summe im Postfach wird verglichen, weitergeleitet und im schlechtesten Fall neben das Angebot einer Kollegin gelegt, die etwas ganz anderes liefert. Auf der Angebotsseite steht dieselbe Zahl neben Termin, Stunden und deinen persönlichen Sätzen. Erst dort ergibt sie Sinn.
Im Hintergrund hält das CRM die Zahlen zusammen. Das Briefing ist die Grundlage für das erste Angebot; sobald eines unterwegs ist, gilt nur noch das Angebot, und die Felder im Briefing sind gesperrt. Unterschreibt deine Kundin, übernimmt das Briefing die Werte des Angebots, der Status springt auf „Gebucht”, und Vertrag samt Rechtstexten entstehen von selbst.