Beide Wege haben dasselbe Muster: sie verkaufen etwas, während du beschäftigt bist. Der Gutschein wird im Dezember gekauft und im Mai eingelöst, das Zeitfenster am Sonntagabend gebucht.
Wichtig ist nur, dass beides danach im selben System landet wie alles andere. Ein zweites Werkzeug für die Buchung wäre ein zweiter Ort, an dem man nachsehen muss.
Gutscheine sind im Weihnachtsgeschäft schnell verkauft und im Frühjahr schnell vergessen. Im Mai ruft dann jemand an, nennt einen Code von einem Zettel, und du blätterst durch alte Überweisungen. Das Register beantwortet die Frage in Sekunden: welcher Gutschein, welcher Wert, wie lange noch, schon eingelöst oder nicht. Und es zeigt dir jederzeit, wie viel Geld du noch in Form von Shootings schuldest.
Die Laufzeit rechnet das CRM nach der gesetzlichen Regelverjährung aus, drei Jahre ab dem Ende des Ausstellungsjahres. Du musst das Ablaufdatum also weder selbst ausrechnen noch im Kalender vormerken; es steht an jedem Gutschein, und was bald abläuft, rückt in der Liste nach oben.
Der Aktionstag folgt einer anderen Logik. Ein Herbstwald, eine halbe Stunde je Familie, zwölf Fenster hintereinander: das von Hand per Nachricht zu vergeben, kostet mehr Abende als der Tag selbst. Hier stellst du die Fenster einmal ein, schickst den Link herum, und die Buchungen laufen als fertige Anfragen ein. Wer an diesem Tag zu welcher Uhrzeit kommt, liest du unter „Short-Shoots” direkt am jeweiligen Fenster ab.