Für wen
Termine, die sich nach der Geburt richten.
Ein Newborn-Shooting hat anfangs nur ein Zeitfenster, ein Datum bekommt es erst mit dem Kind. Die Anfrage kommt Wochen vorher, der Anruf kommt spontan, und das Shooting findet oft dort statt, wo die Familie gerade nicht aufräumen konnte.
Wie dein Alltag aussieht
Der Geburtstermin ist kein Termin
Du planst um ein Fenster herum, nicht um ein Datum. Zwischen Anfrage und Shooting liegen Wochen, in denen sich alles noch verschieben kann. Dann kommt eine Nachricht aus der Klinik, und aus „irgendwann im März" wird „nächsten Dienstag, wenn es passt".
Das Shooting ist bei der Familie zu Hause
Die Adresse steht irgendwo in einer Nachricht, die Anfahrt schätzt du im Kopf, und am Morgen fehlt genau diese eine Information. Mit Wärmelampe, Decken und Hintergrund im Kofferraum willst du nicht erst vor der Tür nach der Hausnummer suchen.
Es sind Bilder von einem Kind
Ob ein Bild ins Portfolio darf, ist hier keine Formsache. Die Frage stellt sich pro Bild, und die Antwort sollte man später belegen können. Eltern entscheiden bei ihrem Neugeborenen anders als bei sich selbst, und manche erst, wenn sie die Bilder gesehen haben.
In dieser Reihenfolge zählt es
Das Produkt ist dasselbe wie überall. Was sich unterscheidet, ist, was zuerst wichtig wird.
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Anfragen
Anfragen kommen bei dieser Zielgruppe oft über WhatsApp (Instagram schalten wir auf Anfrage frei). Sie landen im selben Postfach wie alles andere. Im Briefing hältst du den errechneten Geburtstermin fest, und beim Babybauch-Shooting davor auch, ob drinnen oder draußen fotografiert werden soll.
Mail, Formular, WhatsApp: ein Postfach
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Termine
Die Wohnadresse wird beim Speichern sichtbar als Treffpunkt übernommen. Mit eingerichtetem Studio-Standort hängt daran auch eine Fahrzeit-Erinnerung, nicht an deinem Gedächtnis. Trägst du von Hand einen anderen Ort ein, etwa die Wohnung der Großeltern, bleibt der stehen.
Kalender, Treffpunkt, Erinnerungen
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Galerien
Die Galerie geht als Vorschau raus, vollständig nach Zahlungseingang. Favoriten markiert die Familie selbst. Die Bildnummern ihrer Auswahl liegen dir danach zum Kopieren bereit, etwa für Abzüge oder ein Album.
Ausliefern, Vorschau, Favoriten
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Bildfreigabe
Für jedes Bild, das du zeigen möchtest, holst du die Einwilligung einzeln ein. Das Protokoll bleibt, auch wenn die Galerie längst weg ist. Die Anfrage dazu schickst du per Mail, per WhatsApp oder als Link, je nachdem, wie ihr ohnehin schreibt.
Einwilligung je Bild, dokumentiert
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Pakete
Newborn, Babybauch und Familie haben eigene Pakete. Einmal gepflegt, stehen sie im Angebot zur Auswahl; über eine Schnittstelle auch auf deiner eigenen Website. Kommt eine Familie nach dem Babybauch-Shooting für das Newborn-Shooting wieder, schickst du das Angebot aus demselben Katalog, ohne neu zu rechnen.
Einmal pflegen, im Angebot bereit
Was hier oft gefragt wird
Wie plane ich ein Shooting, dessen Datum noch nicht feststeht?
Du legst den Vorgang an und trägst im Briefing den errechneten Geburtstermin ein. Das Shooting-Datum folgt, sobald das Kind da ist; Kalender und Erinnerungen ziehen dann nach. Weicht das neue Datum vom angefragten ab, zeigt der Kopf der Anfrage das mit einem Hinweis.
Muss ich die Bildrechte schon beim Buchen klären?
Nein, und für diese Zielgruppe ist das oft die bessere Wahl. Du schaltest die Frage beim Buchen ab und holst die Freigabe später für die Bilder ein, die du wirklich zeigen möchtest.
Was ist, wenn die Familie einzelne Bilder nicht freigeben will?
Dann steht das so im Protokoll. Die Freigabe wird je Bild beantwortet, nicht pauschal, und ein Nein ist genauso dokumentiert wie ein Ja.
Kann ich die Familie später wieder ansprechen?
Ja. Du legst dir am Vorgang eine Erinnerung an, drei, sechs oder zwölf Monate nach dem Shooting-Datum. Am Fälligkeitstag steht sie oben in deinen Anfragen und in der Tagesmail.
Passt das zu deinem Studio?
Sieh dir die Demo an. Wenn es passt, richten wir es gemeinsam mit deinen Paketen ein.